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Moderne Astrologie
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21.5.2026

Zwei Monde, ein Heiler und eine tiefe Erkenntnis

Vielleicht hast du in den letzten Wochen Dinge losgelassen, ohne sie wirklich greifen zu können oder du hast dich von Menschen entfernt, alte Muster erkannt und innerlich gespürt, dass etwas endet, obwohl dein Verstand noch keine Antwort darauf hatte...
Jenna

Und vermutlich fragst du dich auch noch, was der Sinn dahinter ist. Warum bestimmte Dinge so geschehen sind, wie sie geschehen sind.
Vielleicht hat sich etwas verändert, was sich vorher sicher angefühlt hat.
Vielleicht hast du erkannt, dass du an etwas festhältst, das dich längst nicht mehr nährt.
Und vielleicht war genau das notwendig, denn das war die Medizin des Vollmonds im Skorpion.

Mit dem zweiten Vollmond am 31. Mai können wir genau in diesen Fragen und Gedanken, die in unserem Kopf kreisen, Sinn finden. Der Vollmond im Schützen schenkt uns Klarheit und Wahrheit, es ist, als läge er das letzte Puzzleteil in unsere Hände. Was sich im Skorpion noch wie ein emotionales Chaos oder schmerzhafte Trennung angefühlt hat, bekommt jetzt eine Richtung, denn der Schütze möchte nicht im Schmerz verweilen. Er möchte verstehen und Bedeutung finden. Er möchte, dass du aus Erfahrung Weisheit machst.

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Plötzlich kann sich etwas in dir zeigen wie:
„Ah… deshalb musste das gehen.“
„Jetzt verstehe ich, warum ich diesen Menschen loslassen musste.“
„Jetzt erkenne ich, warum dieser Weg nicht mehr meiner war.“

Der Vollmond im Schützen schenkt dir statt oberflächlichen Antworten, eine ganz neue Perspektive und dadurch hast du die Chance, die Dinge aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten. Diese wegweisende Energie solltest du nicht liegen lassen, sondern wie ein Schatz in deinen Rucksack packen, denn die Schütze-Energie steht unter dem Motto: “Wenn der Schütze zielt, seinen Pfeil und Bogen spannt, dann trifft er, immer. Es ist alles eine Frage der Perspektive.” Das Loslassen war also nie das Ende, es ist der Beginn einer neuen inneren Ausrichtung.

Dieser Vollmond fragt dich: Welche Erfahrung hat dein Leben verändert und was hat sie dich über dich selbst gelehrt?

Chapter I, the end…
Ein weiteres Kapitel schließt sich…

Chiron verlässt den Widder und wandert am 19. Juni in den Stier. Nach fast acht Jahren im Widder hat uns Chiron kollektiv und individuell mit der Frage konfrontiert: Wer bin ich, wenn ich aufhöre, mich anzupassen?

Mit Chiron im Widder ging es um alte Wunden rund um deine wahre Identität, dein Selbstbewusstsein und deinen Mut, sichtbar zu werden. Vielleicht hast du in den letzten Jahren erlebt, dass du lernen musstest, Grenzen zu setzen und dadurch auch Menschen zu verlieren, weil du begonnen hast, authentischer zu werden. Vielleicht hast du erkannt, wie oft du dich kleiner gemacht hast, um dazuzugehören und dass dein eigener Weg Mut gebraucht hat, den du erst entwickeln musstest. Und wie wir alle wissen, sind solche Zeiten nie leicht. Doch was Chiron von uns wollte, war die Erinnerung daran, in uns zu wecken, wer wir wirklich sind, vor allem dann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst anzukämpfen.

Nun nähert sich dieses Kapitel seinem Ende und damit stellt sich eine wichtige Frage: Was hat diese Zeit dich über dein wahrhaftiges Selbst gelehrt? Und welche Version von dir darf aus diesem Kapitel mit in die Zukunft gehen?

Chapter II…
Chiron im Stier

Mit dem Wechsel von Chiron vom feurigen Widder in den geerdeten Stier verändern sich die Energien und auch die Themen, die in diesem neuen Kapitel beleuchtet werden.

Von: „Wer bin ich?“ hin zu: „Bin ich genug?“

Im Stier nimmt Chiron ganz genau die Themen rund um deinen Selbstwert, deine innere und äußere Sicherheit, dein Körperbewusstsein, deine Einstellung zur Fülle und deine Beziehungen zu Geld unter die Lupe. Es ist eine Einladung, nicht nur deinen Platz im Leben zu kennen, sondern deinen Wert wirklich zu verkörpern.

Damit du das Heilungsfenster zwischen den zwei Vollmonden in diesem Monat und auch den Zeichenwechsel von Chiron intensiv nutzen kannst und nicht nur fix überfliegst, haben wir für dich eine passende Season-Übung, die dich dabei unterstützen wird, zu reflektieren, wer du eigentlich geworden bist und was zukünftig für dich auf deinem Weg liegt.

Deine Season-Übung

Zwei Vollmonde, ein Zyklus: Wer warst du und wer bist du heute?

Nimm dir für diese Übung bewusst Zeit, dein Journal, Stifte und wenn möglich unterschiedliche Farben. Höre dir vorab gerne die begleitende Meditation an, damit du dich tiefer mit dir selbst verbinden kannst.

#1 Die Triangle-Übung

Erkenne, was schon immer in dir war
Male drei Kreise, die sich in der Mitte überschneiden, wie ein Dreieck aus Kreisen.


Kreis 1: Was kann ich wirklich gut?

Schreibe alles hinein, was dir leicht fällt. Fähigkeiten, Talente und Eigenschaften. Frage dich: Was fällt mir oft leichter als anderen? Wobei verliere ich das Zeitgefühl? Was kommt ganz natürlich aus mir heraus? Welche Herausforderungen meistere ich intuitiv?

Kreis 2: Was mache ich wirklich gerne?

Hier geht es nicht um Leistung, sondern um Freude. Frage dich: Wobei fühle ich mich lebendig? Was würde ich auch tun, wenn niemand zusieht? Welche Tätigkeiten geben mir Energie? Wann fühle ich mich am meisten ich selbst?

Kreis 3: Was sehen andere in mir?

Schreibe alles hinein, was andere an dir schätzen oder dir immer wieder spiegeln. Frage dich: Wofür kommen Menschen oft zu mir? Was wird mir häufig als Stärke zurückgespiegelt? Wann sagen Menschen: „Das kannst du so gut“? Welche Eigenschaften bewundern andere an mir?

Die Mitte deiner Kreise

Dort, wo sich alle drei Kreise überschneiden, liegt oft etwas sehr Wertvolles: Deine natürliche Wahrheit und dein Geschenk für die Welt. Schreibe in die Mitte: Wer bin ich, wenn ich niemand sein muss?

#2 Rückblick auf acht Jahre Chiron im Widder

Dein jüngeres Ich begegnet dir

Chiron hat fast acht Jahre lang deine alten Wunden rund um deine Identität, deinen Mut und deine Selbstbehauptung berührt. Lass uns noch einmal zurückblicken, bevor sich dieses Kapitel schließt. Male hierzu zwei Bilder:

Bild 1: Du vor acht Jahren
Male dich selbst so, wie du damals warst. Es geht hierbei nicht um künstlerisches Können, du kannst dir auch einfach ein Strichmännchen malen und Worte, die dir zu dir und den Fragen einfallen, drum herum schreiben. Es soll dir lediglich als bewusste Darstellung deiner Veränderung dienen, denn so oft erkennen wir uns nicht, weil wir uns mit anderen vergleichen.

Diese Übung dient dazu, dass du dich mit dem einzigen Menschen auf Erden vergleichst, mit dem du dich vergleichen darfst, nämlich mit dir selbst, mit der vergangenen Version von dir. Warum? Damit du ganz klar deine Entwicklungsreise sehen kannst. Welche Farben verbindest du mit deinem damaligen Ich? Welche Ängste haben dich geprägt? Was war dir wichtig? Wo hast du dich angepasst? Wonach hast du dich gesehnt? Welche Anteile von dir waren damals noch verborgen?

Bild 2: Du heute
Male dich so, wie du dich heute wahrnimmst. Welche Farben verbindest du mit deinem heutigen Ich? Was ist stärker geworden? Welche Wunden haben dich wachsen lassen? Wo setzt du heute Grenzen? Wo zeigst du dich mutiger? Welche Teile deiner Persönlichkeit durften erwachen?

Wenn beide Bilder fertig sind, betrachte sie bewusst. Und frage dich: Was wollte mein damaliges Ich unbedingt lernen? Worauf wäre mein jüngeres Ich heute stolz? Welche Stärke habe ich mir über die letzten Jahre wirklich aufgebaut?

#3 Reflexion des Skorpion-Vollmonds

Was durfte sterben?
Der Skorpion-Vollmond hat dich in die Tiefe geführt. Frage dich: Was habe ich in den letzten Wochen verloren oder bewusst losgelassen? Welche Wahrheit wollte ich lange nicht sehen? Wo habe ich Kontrolle mit Sicherheit verwechselt? Welcher Teil meiner alten Identität passt nicht mehr zu mir? Was durfte emotional sterben, damit ich wachsen kann?

#4 Ausrichtung auf den Schütze-Vollmond

Welchen Sinn erkenne ich jetzt?
Der Schütze möchte deinem Prozess Bedeutung geben.

Frage dich: Was hat mich diese Erfahrung wirklich gelehrt? Wo hat mich Schmerz näher zu meiner Wahrheit geführt? Was verstehe ich heute, was ich vor einigen Wochen noch nicht sehen konnte? Welche neue Vision entsteht gerade in mir? Wofür bin ich bereit, größer zu denken?

Du kannst diese Reflexionsreise dazu nutzen, dir noch bewusster darüber zu werden, was du in deine 3 goldenen Kreise legen möchtest. Nutze diese Rückschau, um auch hier noch klarer zu erkennen, wer du wirklich bist. Diese Übung wird dich in der kommenden Zeitqualität stützen, wenn sich dir immer wieder die Frage stellt: “Wenn du jetzt weißt, wer du bist, kannst du dann auch glauben, dass du genug bist?

Wenn du mehr über genau diese Energien erfahren möchtest und wie sie sich auf deinen Aszendenten auswirken, dann hüpfe rüber ins neue Rising Horoscope. Lass uns unbedingt in den Kommentaren wissen, wie dir diese Übungen gefallen haben und ob sie dir mehr Klarheit schenken konnten.

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Zwei Monde, ein Heiler und eine tiefe Erkenntnis
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Plötzlich kann sich etwas in dir zeigen wie:
„Ah… deshalb musste das gehen.“
„Jetzt verstehe ich, warum ich diesen Menschen loslassen musste.“
„Jetzt erkenne ich, warum dieser Weg nicht mehr meiner war.“

Der Vollmond im Schützen schenkt dir statt oberflächlichen Antworten, eine ganz neue Perspektive und dadurch hast du die Chance, die Dinge aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten. Diese wegweisende Energie solltest du nicht liegen lassen, sondern wie ein Schatz in deinen Rucksack packen, denn die Schütze-Energie steht unter dem Motto: “Wenn der Schütze zielt, seinen Pfeil und Bogen spannt, dann trifft er, immer. Es ist alles eine Frage der Perspektive.” Das Loslassen war also nie das Ende, es ist der Beginn einer neuen inneren Ausrichtung.

Dieser Vollmond fragt dich: Welche Erfahrung hat dein Leben verändert und was hat sie dich über dich selbst gelehrt?

Chapter I, the end…
Ein weiteres Kapitel schließt sich…

Chiron verlässt den Widder und wandert am 19. Juni in den Stier. Nach fast acht Jahren im Widder hat uns Chiron kollektiv und individuell mit der Frage konfrontiert: Wer bin ich, wenn ich aufhöre, mich anzupassen?

Mit Chiron im Widder ging es um alte Wunden rund um deine wahre Identität, dein Selbstbewusstsein und deinen Mut, sichtbar zu werden. Vielleicht hast du in den letzten Jahren erlebt, dass du lernen musstest, Grenzen zu setzen und dadurch auch Menschen zu verlieren, weil du begonnen hast, authentischer zu werden. Vielleicht hast du erkannt, wie oft du dich kleiner gemacht hast, um dazuzugehören und dass dein eigener Weg Mut gebraucht hat, den du erst entwickeln musstest. Und wie wir alle wissen, sind solche Zeiten nie leicht. Doch was Chiron von uns wollte, war die Erinnerung daran, in uns zu wecken, wer wir wirklich sind, vor allem dann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst anzukämpfen.

Nun nähert sich dieses Kapitel seinem Ende und damit stellt sich eine wichtige Frage: Was hat diese Zeit dich über dein wahrhaftiges Selbst gelehrt? Und welche Version von dir darf aus diesem Kapitel mit in die Zukunft gehen?

Chapter II…
Chiron im Stier

Mit dem Wechsel von Chiron vom feurigen Widder in den geerdeten Stier verändern sich die Energien und auch die Themen, die in diesem neuen Kapitel beleuchtet werden.

Von: „Wer bin ich?“ hin zu: „Bin ich genug?“

Im Stier nimmt Chiron ganz genau die Themen rund um deinen Selbstwert, deine innere und äußere Sicherheit, dein Körperbewusstsein, deine Einstellung zur Fülle und deine Beziehungen zu Geld unter die Lupe. Es ist eine Einladung, nicht nur deinen Platz im Leben zu kennen, sondern deinen Wert wirklich zu verkörpern.

Damit du das Heilungsfenster zwischen den zwei Vollmonden in diesem Monat und auch den Zeichenwechsel von Chiron intensiv nutzen kannst und nicht nur fix überfliegst, haben wir für dich eine passende Season-Übung, die dich dabei unterstützen wird, zu reflektieren, wer du eigentlich geworden bist und was zukünftig für dich auf deinem Weg liegt.

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Nimm dir für diese Übung bewusst Zeit, dein Journal, Stifte und wenn möglich unterschiedliche Farben. Höre dir vorab gerne die begleitende Meditation an, damit du dich tiefer mit dir selbst verbinden kannst.

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Erkenne, was schon immer in dir war
Male drei Kreise, die sich in der Mitte überschneiden, wie ein Dreieck aus Kreisen.


Kreis 1: Was kann ich wirklich gut?

Schreibe alles hinein, was dir leicht fällt. Fähigkeiten, Talente und Eigenschaften. Frage dich: Was fällt mir oft leichter als anderen? Wobei verliere ich das Zeitgefühl? Was kommt ganz natürlich aus mir heraus? Welche Herausforderungen meistere ich intuitiv?

Kreis 2: Was mache ich wirklich gerne?

Hier geht es nicht um Leistung, sondern um Freude. Frage dich: Wobei fühle ich mich lebendig? Was würde ich auch tun, wenn niemand zusieht? Welche Tätigkeiten geben mir Energie? Wann fühle ich mich am meisten ich selbst?

Kreis 3: Was sehen andere in mir?

Schreibe alles hinein, was andere an dir schätzen oder dir immer wieder spiegeln. Frage dich: Wofür kommen Menschen oft zu mir? Was wird mir häufig als Stärke zurückgespiegelt? Wann sagen Menschen: „Das kannst du so gut“? Welche Eigenschaften bewundern andere an mir?

Die Mitte deiner Kreise

Dort, wo sich alle drei Kreise überschneiden, liegt oft etwas sehr Wertvolles: Deine natürliche Wahrheit und dein Geschenk für die Welt. Schreibe in die Mitte: Wer bin ich, wenn ich niemand sein muss?

#2 Rückblick auf acht Jahre Chiron im Widder

Dein jüngeres Ich begegnet dir

Chiron hat fast acht Jahre lang deine alten Wunden rund um deine Identität, deinen Mut und deine Selbstbehauptung berührt. Lass uns noch einmal zurückblicken, bevor sich dieses Kapitel schließt. Male hierzu zwei Bilder:

Bild 1: Du vor acht Jahren
Male dich selbst so, wie du damals warst. Es geht hierbei nicht um künstlerisches Können, du kannst dir auch einfach ein Strichmännchen malen und Worte, die dir zu dir und den Fragen einfallen, drum herum schreiben. Es soll dir lediglich als bewusste Darstellung deiner Veränderung dienen, denn so oft erkennen wir uns nicht, weil wir uns mit anderen vergleichen.

Diese Übung dient dazu, dass du dich mit dem einzigen Menschen auf Erden vergleichst, mit dem du dich vergleichen darfst, nämlich mit dir selbst, mit der vergangenen Version von dir. Warum? Damit du ganz klar deine Entwicklungsreise sehen kannst. Welche Farben verbindest du mit deinem damaligen Ich? Welche Ängste haben dich geprägt? Was war dir wichtig? Wo hast du dich angepasst? Wonach hast du dich gesehnt? Welche Anteile von dir waren damals noch verborgen?

Bild 2: Du heute
Male dich so, wie du dich heute wahrnimmst. Welche Farben verbindest du mit deinem heutigen Ich? Was ist stärker geworden? Welche Wunden haben dich wachsen lassen? Wo setzt du heute Grenzen? Wo zeigst du dich mutiger? Welche Teile deiner Persönlichkeit durften erwachen?

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#3 Reflexion des Skorpion-Vollmonds

Was durfte sterben?
Der Skorpion-Vollmond hat dich in die Tiefe geführt. Frage dich: Was habe ich in den letzten Wochen verloren oder bewusst losgelassen? Welche Wahrheit wollte ich lange nicht sehen? Wo habe ich Kontrolle mit Sicherheit verwechselt? Welcher Teil meiner alten Identität passt nicht mehr zu mir? Was durfte emotional sterben, damit ich wachsen kann?

#4 Ausrichtung auf den Schütze-Vollmond

Welchen Sinn erkenne ich jetzt?
Der Schütze möchte deinem Prozess Bedeutung geben.

Frage dich: Was hat mich diese Erfahrung wirklich gelehrt? Wo hat mich Schmerz näher zu meiner Wahrheit geführt? Was verstehe ich heute, was ich vor einigen Wochen noch nicht sehen konnte? Welche neue Vision entsteht gerade in mir? Wofür bin ich bereit, größer zu denken?

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Wenn du mehr über genau diese Energien erfahren möchtest und wie sie sich auf deinen Aszendenten auswirken, dann hüpfe rüber ins neue Rising Horoscope. Lass uns unbedingt in den Kommentaren wissen, wie dir diese Übungen gefallen haben und ob sie dir mehr Klarheit schenken konnten.

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