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Finde den Mut, der schon in dir wohnt. Mit dem Vollmond im Widder am 26. September um 18:48 Uhr öffnet sich ein Fenster, das dich einlädt, genau hinzuschauen. Wie gut gelingt es dir wirklich, dich durchzusetzen, für dich selbst einzustehen und dir auch mal etwas zuzutrauen, das sich riskant anfühlt?
Dieser Vollmond steht der Waage-Sonne genau gegenüber und genau darin liegt seine Kraft. Während die Waage-Season dich lehrt, Harmonie neu zu definieren, konfrontiert dich der Widder-Vollmond mit der anderen Seite derselben Medaille, nämlich der Frage, wie viel Raum du dir selbst gibst, auch dann, wenn das für einen Moment die Harmonie stört. Nur einen Tag später, am 27. September, bildet Mars im Krebs zudem ein Quadrat zu Chiron im Widder und berührt damit alte Wunden rund um deine Durchsetzungskraft. Genau das darf jetzt heilen, nicht durch Rückzug, sondern indem du dir erlaubst, deine innere Kraft zu entfalten.
Der Mut, den dieser Vollmond von dir will, ist am Ende kein lauter, sondern einer, der ganz aus dir selbst kommt, unabhängig davon, ob er von außen Applaus bekommt.
Für dein Moon Magic Ritual
Zünde eine Kerze an, in Rot, Orange oder einem kräftigen Rostrot, den feurigen, mutigen Farben des Widders. Lege dir Journal und Stift bereit, dazu, wenn du magst, einen Karneol oder roten Jaspis für Mut und Tatkraft.
#1 Die Meditation
Die Lichtung, auf der dein Feuer brennt
Komme über deinen Atem ganz im Hier und Jetzt an.
Mit jedem Ausatem wirst du ruhiger.
Stell dir vor, du gehst durch einen Wald, im silbernen Licht des Vollmonds, der zwischen den Bäumen hindurchscheint.
Deine Schritte sind ruhig und sicher.
Nach einer Weile öffnet sich der Wald zu einer Lichtung und in ihrer Mitte brennt ein Lagerfeuer.
Du setzt dich davor und schaust eine Weile einfach nur hinein, in die ruhig knisternden Flammen.
Und während du schaust, tauchen Bilder auf, von Momenten, in denen du dieses Feuer bewusst kleiner gehalten hast, um niemanden zu stören, um Ruhe zu bewahren, um dazuzugehören.
Frag dich leise:
Wo habe ich mich in letzter Zeit zurückgehalten, obwohl in mir eigentlich mehr Feuer war?
Ringsherum brennen noch andere kleine Feuer, die Feuer der Menschen in deinem Leben.
Manche brennen nah bei dir und andere Feuer, die nicht mehr zu dir gehören, werden in diesem Licht einfach leiser, bis sie irgendwann von selbst erlöschen, nicht, weil du sie auslöschst, sondern weil sie auf einer anderen Frequenz brennen als deines.
Du erkennst, dass echte Harmonie entsteht, wenn jedes Feuer auf dieser Lichtung in seiner eigenen Größe brennen darf.
Du erlaubst deinem eigenen Feuer, wieder höher zu schlagen.
Du legst eine Hand auf deine Mitte und triffst still eine Entscheidung, ein klares, ruhiges Ja zu dir selbst.
Dann stehst du auf, wendest dich vom Feuer ab und gehst denselben Weg durch den Wald zurück, den du gekommen bist.
Du spürst deinen Atem.
Du spürst den Boden unter deinen Füßen.
Und du öffnest deine Augen mit dem Wissen, dass dein Feuer niemandem schadet, wenn du es zeigst, es erinnert nur alle anderen daran, ihres auch brennen zu lassen.
#2 Die 48-Stunden-Mut-Challenge
Diese Übung ist bewusst schlicht gehalten, denn manchmal braucht Mut keine lange Vorbereitung, sondern nur eine klare Entscheidung. Denk an eine Sache, ein Gespräch, eine Bitte, eine Absage oder eine Meinung, die du schon seit einiger Zeit vor dir herschiebst, weil sie sich unbequem anfühlt. Schreib in einem einzigen Satz auf, worum es konkret geht, keine allgemeine Umschreibung, sondern genau diese eine Sache.
Frag dich dann:
Was ist das Schlimmste, das wirklich passieren könnte, wenn ich das jetzt anspreche oder tue? Und wäre das tatsächlich so schlimm, wie es sich gerade anfühlt?
Setz dir jetzt eine Frist von 48 Stunden. Innerhalb dieser Zeit gehst du genau diesen einen Schritt, das Gespräch, die Nachricht, die Entscheidung, ganz gleich, wie unperfekt er sich anfühlt. Notiere dir danach kurz, wie es war, nicht ob es perfekt gelaufen ist, sondern wie es sich angefühlt hat, für dich selbst eingestanden zu sein.
Der Widder erinnert dich daran, dass dein Feuer niemandem schadet, wenn du es zeigst und dass echte Harmonie nicht entsteht, wenn du dich kleiner machst, sondern wenn du dir erlaubst, so hell zu brennen, wie du eigentlich willst. Und dieser Vollmond schenkt dir den Mut, genau zu erkennen, wo du damit neu beginnen darfst.

Finde den Mut, der schon in dir wohnt. Mit dem Vollmond im Widder am 26. September um 18:48 Uhr öffnet sich ein Fenster, das dich einlädt, genau hinzuschauen. Wie gut gelingt es dir wirklich, dich durchzusetzen, für dich selbst einzustehen und dir auch mal etwas zuzutrauen, das sich riskant anfühlt?
Dieser Vollmond steht der Waage-Sonne genau gegenüber und genau darin liegt seine Kraft. Während die Waage-Season dich lehrt, Harmonie neu zu definieren, konfrontiert dich der Widder-Vollmond mit der anderen Seite derselben Medaille, nämlich der Frage, wie viel Raum du dir selbst gibst, auch dann, wenn das für einen Moment die Harmonie stört. Nur einen Tag später, am 27. September, bildet Mars im Krebs zudem ein Quadrat zu Chiron im Widder und berührt damit alte Wunden rund um deine Durchsetzungskraft. Genau das darf jetzt heilen, nicht durch Rückzug, sondern indem du dir erlaubst, deine innere Kraft zu entfalten.
Der Mut, den dieser Vollmond von dir will, ist am Ende kein lauter, sondern einer, der ganz aus dir selbst kommt, unabhängig davon, ob er von außen Applaus bekommt.
Für dein Moon Magic Ritual
Zünde eine Kerze an, in Rot, Orange oder einem kräftigen Rostrot, den feurigen, mutigen Farben des Widders. Lege dir Journal und Stift bereit, dazu, wenn du magst, einen Karneol oder roten Jaspis für Mut und Tatkraft.
#1 Die Meditation
Die Lichtung, auf der dein Feuer brennt
Komme über deinen Atem ganz im Hier und Jetzt an.
Mit jedem Ausatem wirst du ruhiger.
Stell dir vor, du gehst durch einen Wald, im silbernen Licht des Vollmonds, der zwischen den Bäumen hindurchscheint.
Deine Schritte sind ruhig und sicher.
Nach einer Weile öffnet sich der Wald zu einer Lichtung und in ihrer Mitte brennt ein Lagerfeuer.
Du setzt dich davor und schaust eine Weile einfach nur hinein, in die ruhig knisternden Flammen.
Und während du schaust, tauchen Bilder auf, von Momenten, in denen du dieses Feuer bewusst kleiner gehalten hast, um niemanden zu stören, um Ruhe zu bewahren, um dazuzugehören.
Frag dich leise:
Wo habe ich mich in letzter Zeit zurückgehalten, obwohl in mir eigentlich mehr Feuer war?
Ringsherum brennen noch andere kleine Feuer, die Feuer der Menschen in deinem Leben.
Manche brennen nah bei dir und andere Feuer, die nicht mehr zu dir gehören, werden in diesem Licht einfach leiser, bis sie irgendwann von selbst erlöschen, nicht, weil du sie auslöschst, sondern weil sie auf einer anderen Frequenz brennen als deines.
Du erkennst, dass echte Harmonie entsteht, wenn jedes Feuer auf dieser Lichtung in seiner eigenen Größe brennen darf.
Du erlaubst deinem eigenen Feuer, wieder höher zu schlagen.
Du legst eine Hand auf deine Mitte und triffst still eine Entscheidung, ein klares, ruhiges Ja zu dir selbst.
Dann stehst du auf, wendest dich vom Feuer ab und gehst denselben Weg durch den Wald zurück, den du gekommen bist.
Du spürst deinen Atem.
Du spürst den Boden unter deinen Füßen.
Und du öffnest deine Augen mit dem Wissen, dass dein Feuer niemandem schadet, wenn du es zeigst, es erinnert nur alle anderen daran, ihres auch brennen zu lassen.
#2 Die 48-Stunden-Mut-Challenge
Diese Übung ist bewusst schlicht gehalten, denn manchmal braucht Mut keine lange Vorbereitung, sondern nur eine klare Entscheidung. Denk an eine Sache, ein Gespräch, eine Bitte, eine Absage oder eine Meinung, die du schon seit einiger Zeit vor dir herschiebst, weil sie sich unbequem anfühlt. Schreib in einem einzigen Satz auf, worum es konkret geht, keine allgemeine Umschreibung, sondern genau diese eine Sache.
Frag dich dann:
Was ist das Schlimmste, das wirklich passieren könnte, wenn ich das jetzt anspreche oder tue? Und wäre das tatsächlich so schlimm, wie es sich gerade anfühlt?
Setz dir jetzt eine Frist von 48 Stunden. Innerhalb dieser Zeit gehst du genau diesen einen Schritt, das Gespräch, die Nachricht, die Entscheidung, ganz gleich, wie unperfekt er sich anfühlt. Notiere dir danach kurz, wie es war, nicht ob es perfekt gelaufen ist, sondern wie es sich angefühlt hat, für dich selbst eingestanden zu sein.
Der Widder erinnert dich daran, dass dein Feuer niemandem schadet, wenn du es zeigst und dass echte Harmonie nicht entsteht, wenn du dich kleiner machst, sondern wenn du dir erlaubst, so hell zu brennen, wie du eigentlich willst. Und dieser Vollmond schenkt dir den Mut, genau zu erkennen, wo du damit neu beginnen darfst.