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Dieser Vollmond steht der Skorpion-Sonne gegenüber und darin liegt seine Kraft. Während der Skorpion dich in die Tiefe zieht und dich fragen lässt, woran du aus Angst festhältst, zeigt dir der Stier, was dich wirklich trägt. Seine Herrscherin Venus ist rückläufig und seit dem 25. Oktober wieder zurück in der Waage. Sie erinnert dich daran, noch einmal auf deine Werte und deine Beziehungen zu schauen. Wo ist dir Harmonie wichtiger geworden als deine Wahrheit und was ist dir wirklich etwas wert?
Gleichzeitig läuft Merkur rückläufig durch den Skorpion und bremst dich vielleicht etwas aus, denn er lädt dich ein, deine Gedanken zu überdenken und nicht jedes Gefühl durch Verstehen kontrollieren zu wollen.
Und genau am Tag des Vollmonds bilden die Sonne und der Mond ein Quadrat zu Pluto im Wassermann. Das kann sich intensiv anfühlen, wie ein Druck, der etwas an die Oberfläche holt, das du lieber unter Kontrolle halten würdest. Pluto zeigt dir, wo du aus Angst vor Verlust festhältst, wo du Macht abgibst oder selbst kontrollieren willst, weil du dem Leben nicht traust. Diese Spannung will dich zu der Frage führen, was in dir wirklich unerschütterlich ist.
Dieser Vollmond fragt dich, wie sehr du dich auf dich selbst verlassen kannst, auch wenn im Außen nichts sicher ist.
Schaffe dir einen ruhigen Moment für dich: dimme das Licht, schalte dein Handy stumm und nimm dir bewusst Zeit für dich und diesen Vollmond. Da der Vollmond schon früh am Morgen exakt wird, kannst du das Ritual am Abend davor oder am Morgen des 26. machen, je nachdem, was sich für dich stimmiger anfühlt.
Zünde eine grüne, rosa oder erdfarbene Kerze an, Farben, die zum Stier und zu seiner Herrscherin Venus passen. Leg dir außerdem einen grünen Aventurin oder einen Moosachat bereit, Steine, die für Erdung, Wachstum und Verlässlichkeit stehen.
Halte dein Journal griffbereit und nimm dir wirklich Zeit, ohne Druck, etwas "Richtiges" fühlen oder erkennen zu müssen.
Schließe deine Augen und beginne, bewusst zu atmen.
Stell dir vor, du gehst an einem klaren Herbsttag durch einen Garten.
Vor dir steht ein alter, mächtiger Baum.
Du gehst auf ihn zu und legst deine Hände auf seine Rinde.
Nun spürst du, wie sich dein eigener Körper mit dem Boden verbindet.
Als würden aus deinen Füßen Wurzeln wachsen, tief in die Erde hinein.
Und während du so dastehst, tauchen leise Fragen auf.
Woran halte ich fest, weil ich Angst vor dem Loslassen habe?
Über dir löst sich ein Blatt vom Baum.
Jetzt darfst du dir etwas aussuchen, das du wie ein Blatt loslässt.
Spüre, wie sich dein Körper dabei leichter anfühlt und wie fest du trotzdem stehst.
Spüre noch einmal deine Wurzeln, dort, wo sie wirklich nähren.
Sie tragen dich, auch wenn die Äste kahl werden.
Wahre Sicherheit liegt nicht darin, alles festzuhalten, sondern darin, tief genug verwurzelt zu sein, um loszulassen.
Komm langsam wieder zurück zu deinem Atem, zurück in den Raum, in dem du gerade sitzt.
Nimm wahr, wie sich dein Körper anfühlt, und öffne, wenn du bereit bist, deine Augen.
Teil 1: Nimm dein Journal und formuliere einen Satz, der dir ein Gefühl von innerer Sicherheit gibt, eine Sicherheit, die nicht von außen abhängt. Zum Beispiel: „Ich kann mich auf mich verlassen" oder „Ich bin genug, einfach so"
Schreib auf, in welchen Situationen du diesen Satz gerade am meisten brauchen würdest, etwa wenn du merkst, dass du klammerst, kontrollierst oder aus Angst festhältst oder wenn der Druck von außen größer wird und du am liebsten alles sichern würdest.
Teil 2: Such dir einen kleinen Gegenstand aus, der dein Anker wird, zum Beispiel deinen Kristall, einen Stein oder ein Schmuckstück. Halte ihn im Licht des Vollmonds in deinen Händen und sprich deinen Satz dreimal laut aus.
Trag ihn in den nächsten Wochen bei dir. Immer wenn du merkst, dass du festhältst oder dich unsicher fühlst, berühre ihn, atme tief durch und sage deinen Satz, bevor du etwas tust oder entscheidest.
Dieser Vollmond im Stier erinnert dich daran, dass Sicherheit nichts ist, was du im Außen finden oder festhalten musst. Sie wächst in dir, wie Wurzeln, die niemand sieht und die dich doch tragen, durch jeden Herbst und jeden Wandel. Gib ihr Raum, und du darfst loslassen, was dich nur festhält.

Dieser Vollmond steht der Skorpion-Sonne gegenüber und darin liegt seine Kraft. Während der Skorpion dich in die Tiefe zieht und dich fragen lässt, woran du aus Angst festhältst, zeigt dir der Stier, was dich wirklich trägt. Seine Herrscherin Venus ist rückläufig und seit dem 25. Oktober wieder zurück in der Waage. Sie erinnert dich daran, noch einmal auf deine Werte und deine Beziehungen zu schauen. Wo ist dir Harmonie wichtiger geworden als deine Wahrheit und was ist dir wirklich etwas wert?
Gleichzeitig läuft Merkur rückläufig durch den Skorpion und bremst dich vielleicht etwas aus, denn er lädt dich ein, deine Gedanken zu überdenken und nicht jedes Gefühl durch Verstehen kontrollieren zu wollen.
Und genau am Tag des Vollmonds bilden die Sonne und der Mond ein Quadrat zu Pluto im Wassermann. Das kann sich intensiv anfühlen, wie ein Druck, der etwas an die Oberfläche holt, das du lieber unter Kontrolle halten würdest. Pluto zeigt dir, wo du aus Angst vor Verlust festhältst, wo du Macht abgibst oder selbst kontrollieren willst, weil du dem Leben nicht traust. Diese Spannung will dich zu der Frage führen, was in dir wirklich unerschütterlich ist.
Dieser Vollmond fragt dich, wie sehr du dich auf dich selbst verlassen kannst, auch wenn im Außen nichts sicher ist.
Schaffe dir einen ruhigen Moment für dich: dimme das Licht, schalte dein Handy stumm und nimm dir bewusst Zeit für dich und diesen Vollmond. Da der Vollmond schon früh am Morgen exakt wird, kannst du das Ritual am Abend davor oder am Morgen des 26. machen, je nachdem, was sich für dich stimmiger anfühlt.
Zünde eine grüne, rosa oder erdfarbene Kerze an, Farben, die zum Stier und zu seiner Herrscherin Venus passen. Leg dir außerdem einen grünen Aventurin oder einen Moosachat bereit, Steine, die für Erdung, Wachstum und Verlässlichkeit stehen.
Halte dein Journal griffbereit und nimm dir wirklich Zeit, ohne Druck, etwas "Richtiges" fühlen oder erkennen zu müssen.
Schließe deine Augen und beginne, bewusst zu atmen.
Stell dir vor, du gehst an einem klaren Herbsttag durch einen Garten.
Vor dir steht ein alter, mächtiger Baum.
Du gehst auf ihn zu und legst deine Hände auf seine Rinde.
Nun spürst du, wie sich dein eigener Körper mit dem Boden verbindet.
Als würden aus deinen Füßen Wurzeln wachsen, tief in die Erde hinein.
Und während du so dastehst, tauchen leise Fragen auf.
Woran halte ich fest, weil ich Angst vor dem Loslassen habe?
Über dir löst sich ein Blatt vom Baum.
Jetzt darfst du dir etwas aussuchen, das du wie ein Blatt loslässt.
Spüre, wie sich dein Körper dabei leichter anfühlt und wie fest du trotzdem stehst.
Spüre noch einmal deine Wurzeln, dort, wo sie wirklich nähren.
Sie tragen dich, auch wenn die Äste kahl werden.
Wahre Sicherheit liegt nicht darin, alles festzuhalten, sondern darin, tief genug verwurzelt zu sein, um loszulassen.
Komm langsam wieder zurück zu deinem Atem, zurück in den Raum, in dem du gerade sitzt.
Nimm wahr, wie sich dein Körper anfühlt, und öffne, wenn du bereit bist, deine Augen.
Teil 1: Nimm dein Journal und formuliere einen Satz, der dir ein Gefühl von innerer Sicherheit gibt, eine Sicherheit, die nicht von außen abhängt. Zum Beispiel: „Ich kann mich auf mich verlassen" oder „Ich bin genug, einfach so"
Schreib auf, in welchen Situationen du diesen Satz gerade am meisten brauchen würdest, etwa wenn du merkst, dass du klammerst, kontrollierst oder aus Angst festhältst oder wenn der Druck von außen größer wird und du am liebsten alles sichern würdest.
Teil 2: Such dir einen kleinen Gegenstand aus, der dein Anker wird, zum Beispiel deinen Kristall, einen Stein oder ein Schmuckstück. Halte ihn im Licht des Vollmonds in deinen Händen und sprich deinen Satz dreimal laut aus.
Trag ihn in den nächsten Wochen bei dir. Immer wenn du merkst, dass du festhältst oder dich unsicher fühlst, berühre ihn, atme tief durch und sage deinen Satz, bevor du etwas tust oder entscheidest.
Dieser Vollmond im Stier erinnert dich daran, dass Sicherheit nichts ist, was du im Außen finden oder festhalten musst. Sie wächst in dir, wie Wurzeln, die niemand sieht und die dich doch tragen, durch jeden Herbst und jeden Wandel. Gib ihr Raum, und du darfst loslassen, was dich nur festhält.