
Mit jedem Atemzug verbindest du dich tiefer mit dir.
Dein Atem wird ruhiger.
Du sinkst in deinen Herzraum.
Dort breitet sich eine wohlige Wärme aus.
Aus diesem warmen Zentrum beginnt ein weißgoldener Weg zu leuchten.
Er führt dich an einen weiten, offenen Strand.
Du setzt dich in den Sand.
Spürst den Boden unter dir.
Und beobachtest das Spiel der Gezeiten.
Mit jeder Welle darf eine Frage auftauchen.
Mit jeder zurückweichenden Strömung darf eine Antwort sichtbar werden.
Nichts muss erzwungen werden.
Alles findet seinen Rhythmus.
So wie das Wasser zum Ufer findet, findet auch das zu dir, was wirklich zu dir gehört.
Und wie die Wellen sich zurückziehen, darf alles abfließen, was dir nicht mehr dient.
Hier, an diesem inneren Strand, darf alles auf Papier fließen.
Ohne Bewertung.
Du beobachtest nur.
Wie die Gezeiten.
Zum Abschluss spürst du noch einmal dein Herz.
Die Wärme und dein Atem.
Du kehrst zurück in dein Herz und ein Stück näher an der Version von dir,
die längst in dir wohnt und nur darauf wartet, verkörpert zu werden.
Diese Meditation erinnert dich daran, dass Klarheit nichts ist, was du im Außen finden musst, sondern etwas, das in dir entsteht, wenn du still genug wirst, um zuzuhören. Wenn du lernst, dem Rhythmus deiner eigenen Gezeiten zu vertrauen, beginnt dein Leben sich ganz natürlich in die Richtung zu bewegen, die schon immer für dich bestimmt war.

Mit jedem Atemzug verbindest du dich tiefer mit dir.
Dein Atem wird ruhiger.
Du sinkst in deinen Herzraum.
Dort breitet sich eine wohlige Wärme aus.
Aus diesem warmen Zentrum beginnt ein weißgoldener Weg zu leuchten.
Er führt dich an einen weiten, offenen Strand.
Du setzt dich in den Sand.
Spürst den Boden unter dir.
Und beobachtest das Spiel der Gezeiten.
Mit jeder Welle darf eine Frage auftauchen.
Mit jeder zurückweichenden Strömung darf eine Antwort sichtbar werden.
Nichts muss erzwungen werden.
Alles findet seinen Rhythmus.
So wie das Wasser zum Ufer findet, findet auch das zu dir, was wirklich zu dir gehört.
Und wie die Wellen sich zurückziehen, darf alles abfließen, was dir nicht mehr dient.
Hier, an diesem inneren Strand, darf alles auf Papier fließen.
Ohne Bewertung.
Du beobachtest nur.
Wie die Gezeiten.
Zum Abschluss spürst du noch einmal dein Herz.
Die Wärme und dein Atem.
Du kehrst zurück in dein Herz und ein Stück näher an der Version von dir,
die längst in dir wohnt und nur darauf wartet, verkörpert zu werden.
Diese Meditation erinnert dich daran, dass Klarheit nichts ist, was du im Außen finden musst, sondern etwas, das in dir entsteht, wenn du still genug wirst, um zuzuhören. Wenn du lernst, dem Rhythmus deiner eigenen Gezeiten zu vertrauen, beginnt dein Leben sich ganz natürlich in die Richtung zu bewegen, die schon immer für dich bestimmt war.