
Mit jedem Atemzug wirst du ruhiger.
Dein Körper entspannt sich.
Du richtest deine Aufmerksamkeit sanft auf die Mitte deiner Brust, auf dein Herz, in dem eine kleine, warme Flamme glüht.
Diese Flamme bist du.
Deine Lebenskraft, deine Einzigartigkeit, dein ureigenes Licht.
Du beobachtest sie, ohne etwas tun zu müssen und spürst, wie sie mit jedem Atemzug ein wenig heller wird.
Und während du sie betrachtest, tauchen leise Fragen auf.
Wer wäre ich, wenn ich mir erlaube, ganz ich selbst zu sein?
Wo brennt mein Feuer wirklich und wo habe ich es gedimmt, damit es niemanden stört?
Du musst diese Fragen nicht beantworten.
Du lässt sie einfach da sein und schaust, was in dir aufsteigt.
Und dann triffst du eine Entscheidung.
Du erlaubst deiner Flamme, größer zu werden, weil es deine Natur ist zu leuchten.
Du spürst, wie das Feuer sich ausbreitet, von deinem Herzen in deinen ganzen Körper.
Und alles, was nicht mehr zu dir gehört, alte Rollen, fremde Erwartungen, das Bedürfnis, dich klein zu machen, darf jetzt in diesem Feuer verglühen.
Du lässt es los, mit jedem Ausatmen ein Stück mehr.
Nun stell dir vor, dass dein Licht über deinen Körper hinausstrahlt, hinaus in die Welt.
Du erkennst, was du zu geben hast, ganz du selbst, mit all deiner Einzigartigkeit.
Du spürst deinen Atem.
Du spürst dein Herz.
Und du öffnest deine Augen mit dem Wissen, dass dein Licht gebraucht wird, genau so, wie es ist.
Diese Meditation erinnert dich daran, dass dein Feuer nicht erst entfacht werden muss, sondern längst in dir brennt und dass es am hellsten leuchtet, wenn du aufhörst, es zu verstecken.

Mit jedem Atemzug wirst du ruhiger.
Dein Körper entspannt sich.
Du richtest deine Aufmerksamkeit sanft auf die Mitte deiner Brust, auf dein Herz, in dem eine kleine, warme Flamme glüht.
Diese Flamme bist du.
Deine Lebenskraft, deine Einzigartigkeit, dein ureigenes Licht.
Du beobachtest sie, ohne etwas tun zu müssen und spürst, wie sie mit jedem Atemzug ein wenig heller wird.
Und während du sie betrachtest, tauchen leise Fragen auf.
Wer wäre ich, wenn ich mir erlaube, ganz ich selbst zu sein?
Wo brennt mein Feuer wirklich und wo habe ich es gedimmt, damit es niemanden stört?
Du musst diese Fragen nicht beantworten.
Du lässt sie einfach da sein und schaust, was in dir aufsteigt.
Und dann triffst du eine Entscheidung.
Du erlaubst deiner Flamme, größer zu werden, weil es deine Natur ist zu leuchten.
Du spürst, wie das Feuer sich ausbreitet, von deinem Herzen in deinen ganzen Körper.
Und alles, was nicht mehr zu dir gehört, alte Rollen, fremde Erwartungen, das Bedürfnis, dich klein zu machen, darf jetzt in diesem Feuer verglühen.
Du lässt es los, mit jedem Ausatmen ein Stück mehr.
Nun stell dir vor, dass dein Licht über deinen Körper hinausstrahlt, hinaus in die Welt.
Du erkennst, was du zu geben hast, ganz du selbst, mit all deiner Einzigartigkeit.
Du spürst deinen Atem.
Du spürst dein Herz.
Und du öffnest deine Augen mit dem Wissen, dass dein Licht gebraucht wird, genau so, wie es ist.
Diese Meditation erinnert dich daran, dass dein Feuer nicht erst entfacht werden muss, sondern längst in dir brennt und dass es am hellsten leuchtet, wenn du aufhörst, es zu verstecken.