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Moderne Astrologie
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1.1.2026

Jahresvorschau 2026 für die Fische

Neptun wechselt final in den Widder und bringt deine Träume ins Handeln. Spiritualität wird zur Kraft, die wirkt. Das Jahr 2026 fordert dich auf: Verkörpere deine Visionen, anstatt in ihnen zu verschwinden.
Phi mit Team

Als fischebetonte Person lebst du in Welten, die anderen verborgen bleiben. Du spürst, was unter der Oberfläche liegt. Du nimmst wahr, was unausgesprochen bleibt. Du fühlst, was andere verdrängen. Deine Fähigkeit zur Empathie, deine Sensibilität und deine Verbundenheit mit dem Unsichtbaren sind Gaben, die diese Welt dringend braucht.

Doch 2026 stellt dir eine fundamentale Frage: Wo verlierst du dich im Nebel? Wo verschwimmst du so sehr mit anderen, dass du nicht mehr weißt, was dein Gefühl ist und was ihres? Wo flüchtest du in Träume, anstatt dich der Realität zu stellen? Dieses Jahr fordert dich auf, zwischen echtem Mitgefühl und Selbstverlust zu unterscheiden.

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2026 ist ein Jahr der Erdung. Ein Jahr, in dem dein Herrscherplanet Neptun das Zeichen wechselt und neue Energien freisetzt. Ein Jahr, in dem der Nordknoten noch durch dein Zeichen wandert und dir zeigt, welche Qualitäten gereift werden wollen. Ein Jahr, in dem du lernst, dass wahre Spiritualität nicht Weltflucht bedeutet, sondern Präsenz.

Der Herrscher erwacht

Das Jahr beginnt mit einem historischen Ereignis: Neptun, dein Herrscherplanet, überquert die kosmische Spalte und betritt endgültig den Widder ein. Am 20. Februar bildet er dort seine historische Konjunktion mit Saturn.

Neptun im Widder verändert alles. Dein Herrscherplanet, der bisher die sanften, fließenden, auflösenden Energien des Wassers repräsentierte, fängt nun Feuer. Spiritualität wird aktiv. Mitgefühl wird mutig. Empathie wird zur Tat. Diese Energie fordert dich auf, nicht mehr nur zu fühlen, sondern auch zu handeln. Nicht mehr nur zu träumen, sondern auch zu manifestieren. Nicht mehr nur zu spüren, sondern auch zu gestalten.

Saturn im Widder gibt dieser spirituellen Kraft Struktur und Disziplin. Die Konjunktion am 20. Februar markiert einen Wendepunkt: Hier verbinden sich Vision und Verantwortung, Traum und Manifestation. Was lange nur als innere Ahnung existierte, will nun Form annehmen. Was du gefühlt hast, will ausgedrückt werden. Was du geträumt hast, will gelebt werden.

Für dich bedeutet dieser Transit eine fundamentale Neuausrichtung deiner spirituellen Identität. Du bist nicht mehr nur Empfänger, sondern auch Sender. Nicht mehr nur Medium, sondern auch Gestalter. Nicht mehr nur Kanal, sondern auch Quelle. Neptun im Widder lädt dich ein, deine Sensibilität nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Stärke.

Du musst nicht deine Sensibilität aufgeben, aber du darfst mutiger werden. Du musst nicht hart werden, aber du darfst klarer werden. Du musst deine Träume nicht verraten, aber du darfst sie leben. Neptun im Widder schenkt dir die Kraft, deine innere Welt nach außen zu tragen, ohne dich dabei zu verlieren.

Heimkehr zur Quelle

In der ersten Jahreshälfte befindet sich der Nordknoten weiterhin in deinem Zeichen. Das ist eine außergewöhnliche Zeit, denn der Nordknoten zeigt die Richtung, in die sich deine Seele entwickeln möchte.

Der Nordknoten in den Fischen lädt dich ein, tiefer in deine ureigenen Qualitäten einzutauchen: Mitgefühl, Intuition, Spiritualität, Hingabe und Vertrauen. Doch es geht nicht darum, noch verträumter zu werden. Es geht um die gereiften Qualitäten der Fische: Mitgefühl ohne Selbstaufgabe. Intuition ohne Selbsttäuschung. Spiritualität ohne Realitätsflucht.

Diese Phase fordert dich auf, nicht mehr nur zu fühlen, was andere fühlen, sondern auch zu erkennen, was du selbst fühlst. Nicht mehr nur aufzusaugen wie ein Schwamm, sondern auch zu filtern, was wirklich deins ist. Nicht mehr nur zu verschwimmen mit allem, sondern auch bei dir selbst anzukommen.

Im Februar passieren alle persönlichen Planeten den Nordknoten in deinem Zeichen. Merkur am 12. Februar, Venus am 17. Februar, die Sonne am 27. Februar und Mars am 13. März. Jeder Planet aktiviert deinen Seelenweg und konfrontiert dich mit der Einladung, deine spirituelle Natur zu leben.

Vielleicht bemerkst du in diesen Monaten, dass du klarer spürst, wo deine Grenzen sind. Dass du besser unterscheiden kannst zwischen deinen Gefühlen und denen anderer und dass du deine Gaben nicht mehr als Fluch erlebst, sondern als Geschenk, das bewusst eingesetzt werden will.

Loslassen der Kontrolle

Der Südknoten in der Jungfrau zeigt dir, was du loslassen darfst: den Perfektionismus, die übermäßige Analyse, die Angst vor Fehlern und die Tendenz, alles kontrollieren zu wollen. Der Nordknoten fordert dich auf zu vertrauen. Nicht blind, sondern bewusst. Nicht naiv, sondern weise. Diese erste Jahreshälfte ist eine Einladung, den Verstand loszulassen und mehr auf deine Intuition zu hören. Nicht alles zu zerpflücken, sondern auch mal ganzheitlich zu erfassen. Nicht jedes Detail zu perfektionieren, sondern dem Fluss zu vertrauen.

Die Finsternis auf eigener Achse

Am 3. März findet eine Mondfinsternis in der Jungfrau statt, auf deiner eigenen Achse Fische-Jungfrau. Eine Mondfinsternis wirkt immer wie ein seelischer Spiegel. In der Jungfrau beleuchtet sie Themen rund um Perfektionismus, Kontrolle und das Bedürfnis, alles zu verstehen. Diese Finsternis steht im T-Quadrat mit Lilith im Schützen. Lilith verhindert dabei jede Form von Selbstbetrug. Sie zwingt dazu anzuerkennen, wo Ordnung, Disziplin oder Anpassung nicht aus Kohärenz entstanden sind. Für dich als Fische zeigt diese Mondfinsternis, wo du versuchst, das Unfassbare zu fassen. Wo du versuchst, Spiritualität zu rationalisieren.

Die Finsternis auf deiner eigenen Achse lädt dich ein zu erkennen: Es gibt Dinge, die sich nicht verstehen lassen. Es gibt Wahrheiten, die sich nur fühlen lassen. Es gibt Erfahrungen, die jenseits von Logik liegen. Lass los. Vertraue. Fließe.

Emotionale Vertiefung

In der ersten Jahreshälfte wandert Jupiter durch den Krebs und steht damit im Trigon zu deinem Zeichen. Diese Wasserenergie verstärkt deine Empathie, die emotionale Tiefe und die fürsorgliche Natur.

Jupiter im Krebs schenkt dir den Raum, dein emotionales Fundament zu stärken. Diese Monate sind ideal, um alte familiäre Muster zu heilen, emotionale Sicherheit aufzubauen und tiefe Verbindungen zu nähren. Das Trigon macht es dir leicht, in deine Gefühle einzutauchen, ohne darin unterzugehen.

Doch Jupiter expandiert auch das Bedürfnis nach Geborgenheit und die Angst vor Verletzung. Hier gilt es, wachsam zu bleiben. Wo ziehst du dich zu sehr zurück? Wo schützt du dich so sehr, dass du dich isolierst? Jupiter lädt dich ein, stark zu sein in deiner Weichheit.

Geistige Spannung

Am 26. April tritt Uranus in die Zwillinge ein und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Diese Luftenergie bringt Spannung zwischen deiner intuitiven, fließenden Natur und dem Ruf nach rationaler Klarheit.

Uranus in den Zwillingen fordert Präzision, Fakten und logisches Denken. Du bevorzugst das Gefühl, die Ahnung und das Ungefähre. Das Quadrat kann sich als innere Zerrissenheit zeigen: Einerseits spürst du etwas, andererseits kannst du es nicht erklären.

Doch genau darin liegt auch eine Einladung: Kannst du lernen, deine Intuition zu artikulieren? Kannst du deine Visionen in Worte fassen? Kannst du das Unsagbare sagbar machen? Uranus fordert dich heraus, eine Brücke zu bauen zwischen deiner inneren Welt und der äußeren Kommunikation.

Die Einladung: Lerne zu filtern. Nicht alles aufzunehmen, sondern bewusst auszuwählen und nicht mit allem zu verschmelzen, sondern klar zu bleiben in dem, was wirklich wichtig ist.

Erdung des Spirituellen

Ab dem 19. Juni tritt Chiron in den Stier ein und bildet damit ein Sextil zu deinem Zeichen. Diese Erdenergie lädt dich ein, deine spirituelle Natur mit körperlicher Präsenz zu verbinden.

Chiron im Stier ist für dich von besonderer Bedeutung, denn er berührt Wunden rund um Selbstwert, materielle Sicherheit und körperliche Verwurzelung. Für dich kann das bedeuten: Du erkennst, wo du dich wertlos fühlst, weil du nicht greifbar bist. Wo du dich unsicher fühlst, weil du keine festen Strukturen hast und wo du deinen Körper vernachlässigst, weil du so sehr in deiner inneren Welt lebst.

Das Sextil unterstützt dich darin, Heilung zu finden durch Erdung. Deinen Körper als Tempel wahrzunehmen. Deine materiellen Bedürfnisse ernst zu nehmen und als Teil deiner menschlichen Existenz zu betrachten. Deine Präsenz in der physischen Welt zu stärken, nicht als Verrat an deiner spirituellen Natur, sondern als ihre Vollendung.

Chiron zeigt dir: Wahre Spiritualität braucht einen geerdeten Körper. Echte Transzendenz setzt Verkörperung voraus. Du kannst nicht dauerhaft in höheren Sphären schweben, wenn du keine Wurzeln hast. Diese Phase lädt dich ein, deinen Körper als Anker zu nutzen.

Die Schatten der Auflösung

Bis Mitte September befindet sich Lilith im Schützen und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Diese Phase konfrontiert dich mit unbequemen Wahrheiten rund um deine Glaubenssysteme und Weltbilder. Lilith fragt: Flüchtest du in Spiritualität, anstatt dich der Realität zu stellen? Verwendest du deine Empathie als Ausrede, um keine Grenzen zu setzen?

Mitte September wechselt Lilith in den Steinbock und bildet damit ein harmonisches Sextil zu deinem Zeichen. Diese Erdenergie unterstützt dich darin, deiner Spiritualität Struktur zu geben. Nicht mehr nur zu träumen, sondern auch zu manifestieren. Nicht mehr nur zu fühlen, sondern auch zu handeln. Nicht mehr nur zu vertrauen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen.

Zwischen Himmel und Erde

Du bist die Brücke zwischen den Welten. Zwischen Himmel und Erde, zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Deine Aufgabe ist es nicht, dich für eine Seite zu entscheiden, sondern beide zu verbinden.

2026 fordert dich auf, diese Brücke stabiler zu bauen. Neptun im Widder schenkt dir den Mut, deine Visionen zu leben. Der Nordknoten in den Fischen zeigt dir, welche Qualitäten gereift werden wollen. Chiron lädt dich ein, dich zu erden. Und durch all das hindurch zieht sich ein roter Faden: Die Einladung zur Verkörperung.

Wahre Spiritualität ist nicht Weltflucht. Echtes Mitgefühl ist nicht Selbstaufgabe. Wirkliches Vertrauen ist nicht Naivität. Du darfst lernen, dass Erdung deine Spiritualität nicht mindert, sondern vertieft. Dass Grenzen deine Empathie nicht einschränken, sondern schützen und dass Klarheit deine Intuition nicht trübt, sondern verfeinert.

Du bist nicht nur Traum, sondern auch Träumer. Nicht nur Vision, sondern auch Visionär. Nicht nur Gefühl, sondern auch der Mensch, der fühlt. 2026 lädt dich ein, beide Seiten zu ehren: die himmlische und die irdische, die spirituelle und die körperliche, die fließende und die geformte.

Deine Affirmation: Ich bin geerdet in meiner Spiritualität und verkörpere meine Träume in dieser Welt.

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2026 ist ein Jahr der Erdung. Ein Jahr, in dem dein Herrscherplanet Neptun das Zeichen wechselt und neue Energien freisetzt. Ein Jahr, in dem der Nordknoten noch durch dein Zeichen wandert und dir zeigt, welche Qualitäten gereift werden wollen. Ein Jahr, in dem du lernst, dass wahre Spiritualität nicht Weltflucht bedeutet, sondern Präsenz.

Der Herrscher erwacht

Das Jahr beginnt mit einem historischen Ereignis: Neptun, dein Herrscherplanet, überquert die kosmische Spalte und betritt endgültig den Widder ein. Am 20. Februar bildet er dort seine historische Konjunktion mit Saturn.

Neptun im Widder verändert alles. Dein Herrscherplanet, der bisher die sanften, fließenden, auflösenden Energien des Wassers repräsentierte, fängt nun Feuer. Spiritualität wird aktiv. Mitgefühl wird mutig. Empathie wird zur Tat. Diese Energie fordert dich auf, nicht mehr nur zu fühlen, sondern auch zu handeln. Nicht mehr nur zu träumen, sondern auch zu manifestieren. Nicht mehr nur zu spüren, sondern auch zu gestalten.

Saturn im Widder gibt dieser spirituellen Kraft Struktur und Disziplin. Die Konjunktion am 20. Februar markiert einen Wendepunkt: Hier verbinden sich Vision und Verantwortung, Traum und Manifestation. Was lange nur als innere Ahnung existierte, will nun Form annehmen. Was du gefühlt hast, will ausgedrückt werden. Was du geträumt hast, will gelebt werden.

Für dich bedeutet dieser Transit eine fundamentale Neuausrichtung deiner spirituellen Identität. Du bist nicht mehr nur Empfänger, sondern auch Sender. Nicht mehr nur Medium, sondern auch Gestalter. Nicht mehr nur Kanal, sondern auch Quelle. Neptun im Widder lädt dich ein, deine Sensibilität nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Stärke.

Du musst nicht deine Sensibilität aufgeben, aber du darfst mutiger werden. Du musst nicht hart werden, aber du darfst klarer werden. Du musst deine Träume nicht verraten, aber du darfst sie leben. Neptun im Widder schenkt dir die Kraft, deine innere Welt nach außen zu tragen, ohne dich dabei zu verlieren.

Heimkehr zur Quelle

In der ersten Jahreshälfte befindet sich der Nordknoten weiterhin in deinem Zeichen. Das ist eine außergewöhnliche Zeit, denn der Nordknoten zeigt die Richtung, in die sich deine Seele entwickeln möchte.

Der Nordknoten in den Fischen lädt dich ein, tiefer in deine ureigenen Qualitäten einzutauchen: Mitgefühl, Intuition, Spiritualität, Hingabe und Vertrauen. Doch es geht nicht darum, noch verträumter zu werden. Es geht um die gereiften Qualitäten der Fische: Mitgefühl ohne Selbstaufgabe. Intuition ohne Selbsttäuschung. Spiritualität ohne Realitätsflucht.

Diese Phase fordert dich auf, nicht mehr nur zu fühlen, was andere fühlen, sondern auch zu erkennen, was du selbst fühlst. Nicht mehr nur aufzusaugen wie ein Schwamm, sondern auch zu filtern, was wirklich deins ist. Nicht mehr nur zu verschwimmen mit allem, sondern auch bei dir selbst anzukommen.

Im Februar passieren alle persönlichen Planeten den Nordknoten in deinem Zeichen. Merkur am 12. Februar, Venus am 17. Februar, die Sonne am 27. Februar und Mars am 13. März. Jeder Planet aktiviert deinen Seelenweg und konfrontiert dich mit der Einladung, deine spirituelle Natur zu leben.

Vielleicht bemerkst du in diesen Monaten, dass du klarer spürst, wo deine Grenzen sind. Dass du besser unterscheiden kannst zwischen deinen Gefühlen und denen anderer und dass du deine Gaben nicht mehr als Fluch erlebst, sondern als Geschenk, das bewusst eingesetzt werden will.

Loslassen der Kontrolle

Der Südknoten in der Jungfrau zeigt dir, was du loslassen darfst: den Perfektionismus, die übermäßige Analyse, die Angst vor Fehlern und die Tendenz, alles kontrollieren zu wollen. Der Nordknoten fordert dich auf zu vertrauen. Nicht blind, sondern bewusst. Nicht naiv, sondern weise. Diese erste Jahreshälfte ist eine Einladung, den Verstand loszulassen und mehr auf deine Intuition zu hören. Nicht alles zu zerpflücken, sondern auch mal ganzheitlich zu erfassen. Nicht jedes Detail zu perfektionieren, sondern dem Fluss zu vertrauen.

Die Finsternis auf eigener Achse

Am 3. März findet eine Mondfinsternis in der Jungfrau statt, auf deiner eigenen Achse Fische-Jungfrau. Eine Mondfinsternis wirkt immer wie ein seelischer Spiegel. In der Jungfrau beleuchtet sie Themen rund um Perfektionismus, Kontrolle und das Bedürfnis, alles zu verstehen. Diese Finsternis steht im T-Quadrat mit Lilith im Schützen. Lilith verhindert dabei jede Form von Selbstbetrug. Sie zwingt dazu anzuerkennen, wo Ordnung, Disziplin oder Anpassung nicht aus Kohärenz entstanden sind. Für dich als Fische zeigt diese Mondfinsternis, wo du versuchst, das Unfassbare zu fassen. Wo du versuchst, Spiritualität zu rationalisieren.

Die Finsternis auf deiner eigenen Achse lädt dich ein zu erkennen: Es gibt Dinge, die sich nicht verstehen lassen. Es gibt Wahrheiten, die sich nur fühlen lassen. Es gibt Erfahrungen, die jenseits von Logik liegen. Lass los. Vertraue. Fließe.

Emotionale Vertiefung

In der ersten Jahreshälfte wandert Jupiter durch den Krebs und steht damit im Trigon zu deinem Zeichen. Diese Wasserenergie verstärkt deine Empathie, die emotionale Tiefe und die fürsorgliche Natur.

Jupiter im Krebs schenkt dir den Raum, dein emotionales Fundament zu stärken. Diese Monate sind ideal, um alte familiäre Muster zu heilen, emotionale Sicherheit aufzubauen und tiefe Verbindungen zu nähren. Das Trigon macht es dir leicht, in deine Gefühle einzutauchen, ohne darin unterzugehen.

Doch Jupiter expandiert auch das Bedürfnis nach Geborgenheit und die Angst vor Verletzung. Hier gilt es, wachsam zu bleiben. Wo ziehst du dich zu sehr zurück? Wo schützt du dich so sehr, dass du dich isolierst? Jupiter lädt dich ein, stark zu sein in deiner Weichheit.

Geistige Spannung

Am 26. April tritt Uranus in die Zwillinge ein und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Diese Luftenergie bringt Spannung zwischen deiner intuitiven, fließenden Natur und dem Ruf nach rationaler Klarheit.

Uranus in den Zwillingen fordert Präzision, Fakten und logisches Denken. Du bevorzugst das Gefühl, die Ahnung und das Ungefähre. Das Quadrat kann sich als innere Zerrissenheit zeigen: Einerseits spürst du etwas, andererseits kannst du es nicht erklären.

Doch genau darin liegt auch eine Einladung: Kannst du lernen, deine Intuition zu artikulieren? Kannst du deine Visionen in Worte fassen? Kannst du das Unsagbare sagbar machen? Uranus fordert dich heraus, eine Brücke zu bauen zwischen deiner inneren Welt und der äußeren Kommunikation.

Die Einladung: Lerne zu filtern. Nicht alles aufzunehmen, sondern bewusst auszuwählen und nicht mit allem zu verschmelzen, sondern klar zu bleiben in dem, was wirklich wichtig ist.

Erdung des Spirituellen

Ab dem 19. Juni tritt Chiron in den Stier ein und bildet damit ein Sextil zu deinem Zeichen. Diese Erdenergie lädt dich ein, deine spirituelle Natur mit körperlicher Präsenz zu verbinden.

Chiron im Stier ist für dich von besonderer Bedeutung, denn er berührt Wunden rund um Selbstwert, materielle Sicherheit und körperliche Verwurzelung. Für dich kann das bedeuten: Du erkennst, wo du dich wertlos fühlst, weil du nicht greifbar bist. Wo du dich unsicher fühlst, weil du keine festen Strukturen hast und wo du deinen Körper vernachlässigst, weil du so sehr in deiner inneren Welt lebst.

Das Sextil unterstützt dich darin, Heilung zu finden durch Erdung. Deinen Körper als Tempel wahrzunehmen. Deine materiellen Bedürfnisse ernst zu nehmen und als Teil deiner menschlichen Existenz zu betrachten. Deine Präsenz in der physischen Welt zu stärken, nicht als Verrat an deiner spirituellen Natur, sondern als ihre Vollendung.

Chiron zeigt dir: Wahre Spiritualität braucht einen geerdeten Körper. Echte Transzendenz setzt Verkörperung voraus. Du kannst nicht dauerhaft in höheren Sphären schweben, wenn du keine Wurzeln hast. Diese Phase lädt dich ein, deinen Körper als Anker zu nutzen.

Die Schatten der Auflösung

Bis Mitte September befindet sich Lilith im Schützen und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Diese Phase konfrontiert dich mit unbequemen Wahrheiten rund um deine Glaubenssysteme und Weltbilder. Lilith fragt: Flüchtest du in Spiritualität, anstatt dich der Realität zu stellen? Verwendest du deine Empathie als Ausrede, um keine Grenzen zu setzen?

Mitte September wechselt Lilith in den Steinbock und bildet damit ein harmonisches Sextil zu deinem Zeichen. Diese Erdenergie unterstützt dich darin, deiner Spiritualität Struktur zu geben. Nicht mehr nur zu träumen, sondern auch zu manifestieren. Nicht mehr nur zu fühlen, sondern auch zu handeln. Nicht mehr nur zu vertrauen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen.

Zwischen Himmel und Erde

Du bist die Brücke zwischen den Welten. Zwischen Himmel und Erde, zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Deine Aufgabe ist es nicht, dich für eine Seite zu entscheiden, sondern beide zu verbinden.

2026 fordert dich auf, diese Brücke stabiler zu bauen. Neptun im Widder schenkt dir den Mut, deine Visionen zu leben. Der Nordknoten in den Fischen zeigt dir, welche Qualitäten gereift werden wollen. Chiron lädt dich ein, dich zu erden. Und durch all das hindurch zieht sich ein roter Faden: Die Einladung zur Verkörperung.

Wahre Spiritualität ist nicht Weltflucht. Echtes Mitgefühl ist nicht Selbstaufgabe. Wirkliches Vertrauen ist nicht Naivität. Du darfst lernen, dass Erdung deine Spiritualität nicht mindert, sondern vertieft. Dass Grenzen deine Empathie nicht einschränken, sondern schützen und dass Klarheit deine Intuition nicht trübt, sondern verfeinert.

Du bist nicht nur Traum, sondern auch Träumer. Nicht nur Vision, sondern auch Visionär. Nicht nur Gefühl, sondern auch der Mensch, der fühlt. 2026 lädt dich ein, beide Seiten zu ehren: die himmlische und die irdische, die spirituelle und die körperliche, die fließende und die geformte.

Deine Affirmation: Ich bin geerdet in meiner Spiritualität und verkörpere meine Träume in dieser Welt.

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