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Moderne Astrologie
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1.1.2026

Jahresvorschau 2026 für den Löwen

Jupiter entfaltet dein Herz und fordert dich auf, aus innerer Fülle zu strahlen statt aus dem Bedürfnis nach Anerkennung. Das Jahr 2026 zeigt dir: Wahre Größe entsteht durch Bescheidenheit, echte Strahlkraft durch innere Reife.
Phi mit Team

Als löwebetonte Person lebst du vom Herzen her. Du strahlst, wenn du dich zeigen darfst. Du entfaltest dich, wenn du kreativ sein kannst. Du lebst, wenn du spürst, dass du gesehen wirst. Deine Fähigkeit, andere zu inspirieren, deine Großzügigkeit und dein Mut, dich zu zeigen, sind Gaben, die die Welt braucht. Du bringst Licht in dunkle Räume. Du weckst Lebendigkeit.

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Doch 2026 stellt dir eine tiefere Frage: Strahlst du aus innerer Fülle oder aus dem Bedürfnis nach Bestätigung? Zeigst du dich aus Authentizität oder aus Angst, übersehen zu werden? Gibst du aus Großzügigkeit oder aus dem Wunsch, bewundert zu werden?

Dieses Jahr fordert dich auf, die Beziehung zu deinem Ego zu klären. Der Südknoten wandert ab Juli durch dein Zeichen und zeigt alte Muster von Selbstbezogenheit, Wichtigtuerei und dem Bedürfnis, besonders zu sein. Jupiter in deinem Zeichen schenkt dir gleichzeitig eine kraftvolle Expansion und kreative Entfaltung. Und durch all das hindurch zieht sich ein roter Faden: die Einladung, aus dem Herzen zu leben statt aus dem Ego.

Die erste Erschütterung

Am 17. Februar findet eine Sonnenfinsternis im Wassermann statt. Diese Finsternis ereignet sich auf der Wassermann-Löwe-Achse, deiner Achse. Eine Sonnenfinsternis wirkt immer wie ein Reset des Bewusstseins. Im Wassermann betrifft dieser Neubeginn die Frage: Wo gehöre ich wirklich hin? Welche Rolle habe ich im größeren Ganzen?

Für dich als Löwe berührt diese Finsternis fundamental dein Selbstbild. Uranus im Stier bildet ein Quadrat zu dieser Finsternis und macht sie unruhig und disruptiv. Plötzliche Irritationen von Sicherheit und Stabilität können auftreten.

Diese Finsternis fragt: Wer bist du wirklich, wenn niemand zuschaut? Was bleibt von dir, wenn alle Masken fallen? Sie bereitet dich auf einen tiefgreifenden Prozess vor, der im Sommer seinen Höhepunkt erreicht.

Die letzten Erschütterungen

Bis zum 26. April befindet sich Uranus noch im Stier und bildet damit auch weiterhin noch ein Quadrat zum Löwen. Seit 2018 hat Uranus im Stier alles erschüttert, was in deinem Leben starr war. Alte Selbstbilder wurden aufgebrochen. Sicherheiten, die auf äußerer Anerkennung beruhten, wurden infrage gestellt.

Uranus im Stier hat dich gezwungen loszulassen. Vielleicht musstest du lernen, dass Kontrolle eine Illusion ist. Dass Perfektion unerreichbar ist. Dass wahre Stärke in Verletzlichkeit liegt. Diese Jahre waren radikal. Sie haben dich aus deiner Komfortzone gerissen und dich gelehrt, dass Identität flexibel sein muss.

Nutze diese Phase bis April, um loszulassen, was nicht mehr authentisch ist. Um dich von Erwartungen zu befreien, die nicht deine sind. Um Raum zu schaffen für ein Leuchten, das aus deinem Herzen kommt, nicht aus dem Bedürfnis nach Anerkennung.

Die Wunde des Werts

Am 19. Juni tritt Chiron in den Stier ein und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Chiron im Stier berührt Wunden rund um Selbstwert, materielle Sicherheit und körperliche Verwurzelung. Für dich als Löwe kann das bedeuten: Du hast gelernt, dass dein Wert von Leistung abhängt. Dass du etwas Besonderes sein musst, um geliebt zu werden. Dass du glänzen musst, um gesehen zu werden.

Chiron zeigt dir diese Verletzungen, damit du sie heilen kannst. Die Heilung beginnt mit der Erkenntnis: Dein Wert ist bedingungslos. Er hängt nicht davon ab, wie viel du leistest, wie sehr du strahlst oder wie viele Menschen dich bewundern. Er ist ein Teil deines Wesens. Chiron fordert dich auf, diese Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern zu verkörpern.

Das Jahr der Entfaltung

Ende Juni wechselt Jupiter in den Löwen. Dies ist das zentrale Geschenk für dich in diesem Jahr. Jupiter im Löwen ist pure Lebensfreude, kreative Entfaltung, mutiger Selbstausdruck. Wenn Jupiter durch dein Zeichen wandert, öffnen sich Türen. Möglichkeiten entstehen. Das Leben fühlt sich großzügiger an.

Jupiter im Löwen schenkt dir Selbstvertrauen und die Freude, deine Visionen in die Welt zu bringen. Diese Phase ist ideal für kreative Projekte, für inspirierende Begegnungen, für alles, was dein Herz zum Singen bringt. Deine Talente, deine schöpferischen Impulse, deine persönlichen Visionen wollen ernst genommen und gelebt werden. Der Mut zur Sichtbarkeit wächst. Es entsteht der Impuls, das Eigene in die Welt zu tragen, aus dem Wunsch, etwas Wesentliches beizutragen.

Jupiter im Löwen erinnert dich daran, dass Schöpferkraft sich dann am kraftvollsten entfaltet, wenn sie um ihrer selbst willen gelebt wird und dein Herz zum Leuchten bringt. Es geht um authentischen Ausdruck, nicht um Selbstdarstellung. Um Inspiration, nicht um Wichtigkeit. Um Herz, nicht um Ego.

Doch Jupiter warnt auch vor Übertreibung. Der große Wunsch, etwas Besonderes zu sein, sich von anderen abzuheben, kann sich verstärken. Wichtigtuerei und Selbstüberhöhung können auftauchen. Hier gilt es, wachsam zu bleiben. Geht es um echten Ausdruck oder um Ego-Befriedigung? Diese Frage wird im Juli durch zwei bedeutende Oppositionen verschärft.

Macht und Ego im Spiegel

Am 20. Juli bildet Jupiter eine Opposition zu Pluto im Wassermann. Diese Opposition markiert einen machtvollen Spannungspunkt. Es kann ein starkes Bedürfnis entstehen, sich zu behaupten, gehört zu werden oder den eigenen Platz einzunehmen. Gleichzeitig wirkt ein innerer Druck, der zeigt, wo persönliche Selbstverwirklichung mit äußeren Strukturen kollidiert. Wo kollidiert der Wunsch, etwas Besonderes zu sein, mit dem Ziel, gemeinsam voranzukommen? Diese Opposition kann sich zeigen als Machtkämpfe um Aufmerksamkeit oder Anerkennung. Als Spannung zwischen persönlicher Größe und gesellschaftlicher Verantwortung.

Am 27. Juli folgt die Sonne-Pluto-Opposition. Diese Opposition wirkt wie ein seelischer Spiegel mit Tiefenschärfe. Die Sonne beleuchtet Identität, Willen und Selbstbild. Pluto konfrontiert mit den verborgenen Kräften darunter: Machtmotive, Kontrollmechanismen, Angst vor Bedeutungsverlust.

Diese Oppositionen fordern dich auf, ehrlich zu dir selbst zu sein. Wo geht es dir um echten Ausdruck, und wo um Macht? Wo strahlst du aus Fülle, und wo aus Mangel?

Schattenmuster der Größe

Am 27. Juli, dem gleichen Tag wie die Sonne-Pluto-Opposition, wechseln die Mondknoten auf die Wassermann-Löwe-Achse. Der Südknoten tritt in dein Zeichen ein. Dies ist ein bedeutsamer Moment, denn der Südknoten zeigt alte Muster, die losgelassen werden wollen.

Der Südknoten im Löwen zeigt alte Muster von Selbstbezogenheit, dem Bedürfnis, im Mittelpunkt zu stehen, und übersteigertem Ego. Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig performen zu müssen. Immer besonders sein zu müssen. Nie genug Anerkennung zu bekommen. Der Südknoten zeigt dir: Diese Muster dienen dir nicht mehr.

Der Wunsch nach Entfaltung, Anerkennung und Selbstverwirklichung wächst deutlich an. Doch hier gilt es wachsam zu bleiben: Geht es um authentisches Leuchten oder um Kompensation? Um echte Schöpferkraft oder um Wichtigkeit? Der Südknoten im Löwen kann alte Konflikte rund um Ego, Stolz oder Kränkbarkeit reaktivieren.

Der Nordknoten im Wassermann lädt dich ein, deine persönliche Strahlkraft in den Dienst von etwas Größerem zu stellen. Es geht darum, vom Ich zum Wir zu kommen. Von persönlicher Größe zu kollektivem Beitrag. Von Selbstverwirklichung zu gemeinsamem Wirken.

Die Reifung des Selbstausdrucks

Am 12. August findet eine Sonnenfinsternis in deinem eigenen Zeichen statt. Diese Finsternis markiert einen tiefgreifenden Wendepunkt im Bereich von Selbstbild, Kreativität und persönlicher Strahlkraft. Im Löwen geht es immer um das Herz, um den Mut, sichtbar zu werden. Doch als Finsternis wirkt dieser Neumond nicht nach außen hin laut, sondern nach innen klärend.

Hier geht es um eine Reifung des Löwe-Prinzips. Alte Formen von Selbstinszenierung, Performen oder identitätsstiftender Anerkennung verlieren an Bedeutung. Diese Sonnenfinsternis in deinem eigenen Zeichen ist höchst persönlich. Sie fragt: Wer bist du, wenn du nicht mehr strahlst für andere? Was bleibt, wenn die Bühne leer ist? Wer bist du im Stillen?

Die Finsternis lädt dich ein, dein Licht neu zu definieren. Nicht als etwas, das von außen kommt, sondern als etwas, das von innen leuchtet. Nicht als Performance, sondern als Präsenz. Nicht als Show, sondern als Sein.

Die Schatten der Wichtigkeit

Im November bildet Jupiter mit Mars eine exakte Konjunktion mit dem Südknoten im Löwen. Diese Konstellation ist von außergewöhnlicher Bedeutung für dich. Jupiter verstärkt alles, was er berührt. Wenn er den Südknoten berührt, verstärkt er die Schatten. Das Bedürfnis, besonders zu sein. Die starke Abhängigkeit von Anerkennung und Applaus. Kränkbarkeit und Kritikunfähigkeit. Konkurrenzdenken, Neid oder Missgunst.

Mars bringt Handlungsdruck und impulsives Durchsetzen eigener Interessen. Diese Tage können sich zeigen als Konfrontation mit Ego-Themen. Als Erkenntnis, wo du dich wichtiger gemacht hast als andere. Als Demütigung oder Kränkung, die alte Wunden berührt. Die Einladung: Erkenne, dass wahre Größe sich durch Bescheidenheit zeigt. Dass echte Strahlkraft aus innerer Fülle kommt, nicht aus dem Bedürfnis nach Anerkennung.

Mars am Südknoten kann alte Konfliktmuster reaktivieren und sie eskalieren lassen. Doch er schenkt auch die Kraft, sie zu durchbrechen. Der Mut, sich den eigenen Schatten zu stellen. Die Bereitschaft, alte Ego-Muster loszulassen.

Vom Ich zum Wir

Stell dir eine Flamme vor. Sie leuchtet nicht für jemanden. Sie leuchtet, weil es ihre Natur ist. Sie braucht keine Zuschauer, um zu brennen. Sie braucht keine Bestätigung, um hell zu sein. Sie ist einfach. Und in diesem einfachen Sein liegt ihre ganze Kraft.

2026 lädt dich ein, wie diese Flamme zu sein. Zu leuchten, weil es deine Natur ist. Nicht weil jemand zuschaut. Nicht weil jemand applaudiert, sondern weil dein Herz brennt. Weil deine Seele sich ausdrücken will und weil deine kreative Kraft gelebt werden möchte.

Das zentrale Thema für löwebetonte Personen in 2026 ist die Reifung des Selbstausdrucks. Die Fähigkeit, zu strahlen ohne zu blenden. Zu geben ohne zu nehmen. Zu zeigen ohne zu beweisen. Der Südknoten in deinem Zeichen zeigt dir, wo du noch in alten Ego-Mustern gefangen bist. Jupiter in deinem Zeichen schenkt dir die Kraft, aus dem Herzen zu leben.

Chiron zeigt dir, wo alte Wunden geheilt werden wollen. Der Südknoten konfrontiert dich mit Mustern, die losgelassen werden dürfen. Jupiter schenkt dir die Möglichkeit, in deine volle Größe zu wachsen. Und der Nordknoten weist dir die Richtung: Vom Ich zum Wir. Vom Schein zum Sein. Von der Performance zur Präsenz.

Du darfst groß sein. Du darfst leuchten. Du darfst im Mittelpunkt stehen. Doch all das wird dann am kraftvollsten, wenn es nicht aus Mangel geschieht, sondern aus Fülle. Wenn es nicht darum geht, etwas zu beweisen, sondern etwas zu teilen. Wenn es nicht um Bewunderung geht, sondern um Liebe.

Deine Affirmation: Ich strahle aus innerer Fülle und diene dem Ganzen mit meiner einzigartigen Gabe.

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Doch 2026 stellt dir eine tiefere Frage: Strahlst du aus innerer Fülle oder aus dem Bedürfnis nach Bestätigung? Zeigst du dich aus Authentizität oder aus Angst, übersehen zu werden? Gibst du aus Großzügigkeit oder aus dem Wunsch, bewundert zu werden?

Dieses Jahr fordert dich auf, die Beziehung zu deinem Ego zu klären. Der Südknoten wandert ab Juli durch dein Zeichen und zeigt alte Muster von Selbstbezogenheit, Wichtigtuerei und dem Bedürfnis, besonders zu sein. Jupiter in deinem Zeichen schenkt dir gleichzeitig eine kraftvolle Expansion und kreative Entfaltung. Und durch all das hindurch zieht sich ein roter Faden: die Einladung, aus dem Herzen zu leben statt aus dem Ego.

Die erste Erschütterung

Am 17. Februar findet eine Sonnenfinsternis im Wassermann statt. Diese Finsternis ereignet sich auf der Wassermann-Löwe-Achse, deiner Achse. Eine Sonnenfinsternis wirkt immer wie ein Reset des Bewusstseins. Im Wassermann betrifft dieser Neubeginn die Frage: Wo gehöre ich wirklich hin? Welche Rolle habe ich im größeren Ganzen?

Für dich als Löwe berührt diese Finsternis fundamental dein Selbstbild. Uranus im Stier bildet ein Quadrat zu dieser Finsternis und macht sie unruhig und disruptiv. Plötzliche Irritationen von Sicherheit und Stabilität können auftreten.

Diese Finsternis fragt: Wer bist du wirklich, wenn niemand zuschaut? Was bleibt von dir, wenn alle Masken fallen? Sie bereitet dich auf einen tiefgreifenden Prozess vor, der im Sommer seinen Höhepunkt erreicht.

Die letzten Erschütterungen

Bis zum 26. April befindet sich Uranus noch im Stier und bildet damit auch weiterhin noch ein Quadrat zum Löwen. Seit 2018 hat Uranus im Stier alles erschüttert, was in deinem Leben starr war. Alte Selbstbilder wurden aufgebrochen. Sicherheiten, die auf äußerer Anerkennung beruhten, wurden infrage gestellt.

Uranus im Stier hat dich gezwungen loszulassen. Vielleicht musstest du lernen, dass Kontrolle eine Illusion ist. Dass Perfektion unerreichbar ist. Dass wahre Stärke in Verletzlichkeit liegt. Diese Jahre waren radikal. Sie haben dich aus deiner Komfortzone gerissen und dich gelehrt, dass Identität flexibel sein muss.

Nutze diese Phase bis April, um loszulassen, was nicht mehr authentisch ist. Um dich von Erwartungen zu befreien, die nicht deine sind. Um Raum zu schaffen für ein Leuchten, das aus deinem Herzen kommt, nicht aus dem Bedürfnis nach Anerkennung.

Die Wunde des Werts

Am 19. Juni tritt Chiron in den Stier ein und bildet damit ein Quadrat zu deinem Zeichen. Chiron im Stier berührt Wunden rund um Selbstwert, materielle Sicherheit und körperliche Verwurzelung. Für dich als Löwe kann das bedeuten: Du hast gelernt, dass dein Wert von Leistung abhängt. Dass du etwas Besonderes sein musst, um geliebt zu werden. Dass du glänzen musst, um gesehen zu werden.

Chiron zeigt dir diese Verletzungen, damit du sie heilen kannst. Die Heilung beginnt mit der Erkenntnis: Dein Wert ist bedingungslos. Er hängt nicht davon ab, wie viel du leistest, wie sehr du strahlst oder wie viele Menschen dich bewundern. Er ist ein Teil deines Wesens. Chiron fordert dich auf, diese Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern zu verkörpern.

Das Jahr der Entfaltung

Ende Juni wechselt Jupiter in den Löwen. Dies ist das zentrale Geschenk für dich in diesem Jahr. Jupiter im Löwen ist pure Lebensfreude, kreative Entfaltung, mutiger Selbstausdruck. Wenn Jupiter durch dein Zeichen wandert, öffnen sich Türen. Möglichkeiten entstehen. Das Leben fühlt sich großzügiger an.

Jupiter im Löwen schenkt dir Selbstvertrauen und die Freude, deine Visionen in die Welt zu bringen. Diese Phase ist ideal für kreative Projekte, für inspirierende Begegnungen, für alles, was dein Herz zum Singen bringt. Deine Talente, deine schöpferischen Impulse, deine persönlichen Visionen wollen ernst genommen und gelebt werden. Der Mut zur Sichtbarkeit wächst. Es entsteht der Impuls, das Eigene in die Welt zu tragen, aus dem Wunsch, etwas Wesentliches beizutragen.

Jupiter im Löwen erinnert dich daran, dass Schöpferkraft sich dann am kraftvollsten entfaltet, wenn sie um ihrer selbst willen gelebt wird und dein Herz zum Leuchten bringt. Es geht um authentischen Ausdruck, nicht um Selbstdarstellung. Um Inspiration, nicht um Wichtigkeit. Um Herz, nicht um Ego.

Doch Jupiter warnt auch vor Übertreibung. Der große Wunsch, etwas Besonderes zu sein, sich von anderen abzuheben, kann sich verstärken. Wichtigtuerei und Selbstüberhöhung können auftauchen. Hier gilt es, wachsam zu bleiben. Geht es um echten Ausdruck oder um Ego-Befriedigung? Diese Frage wird im Juli durch zwei bedeutende Oppositionen verschärft.

Macht und Ego im Spiegel

Am 20. Juli bildet Jupiter eine Opposition zu Pluto im Wassermann. Diese Opposition markiert einen machtvollen Spannungspunkt. Es kann ein starkes Bedürfnis entstehen, sich zu behaupten, gehört zu werden oder den eigenen Platz einzunehmen. Gleichzeitig wirkt ein innerer Druck, der zeigt, wo persönliche Selbstverwirklichung mit äußeren Strukturen kollidiert. Wo kollidiert der Wunsch, etwas Besonderes zu sein, mit dem Ziel, gemeinsam voranzukommen? Diese Opposition kann sich zeigen als Machtkämpfe um Aufmerksamkeit oder Anerkennung. Als Spannung zwischen persönlicher Größe und gesellschaftlicher Verantwortung.

Am 27. Juli folgt die Sonne-Pluto-Opposition. Diese Opposition wirkt wie ein seelischer Spiegel mit Tiefenschärfe. Die Sonne beleuchtet Identität, Willen und Selbstbild. Pluto konfrontiert mit den verborgenen Kräften darunter: Machtmotive, Kontrollmechanismen, Angst vor Bedeutungsverlust.

Diese Oppositionen fordern dich auf, ehrlich zu dir selbst zu sein. Wo geht es dir um echten Ausdruck, und wo um Macht? Wo strahlst du aus Fülle, und wo aus Mangel?

Schattenmuster der Größe

Am 27. Juli, dem gleichen Tag wie die Sonne-Pluto-Opposition, wechseln die Mondknoten auf die Wassermann-Löwe-Achse. Der Südknoten tritt in dein Zeichen ein. Dies ist ein bedeutsamer Moment, denn der Südknoten zeigt alte Muster, die losgelassen werden wollen.

Der Südknoten im Löwen zeigt alte Muster von Selbstbezogenheit, dem Bedürfnis, im Mittelpunkt zu stehen, und übersteigertem Ego. Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig performen zu müssen. Immer besonders sein zu müssen. Nie genug Anerkennung zu bekommen. Der Südknoten zeigt dir: Diese Muster dienen dir nicht mehr.

Der Wunsch nach Entfaltung, Anerkennung und Selbstverwirklichung wächst deutlich an. Doch hier gilt es wachsam zu bleiben: Geht es um authentisches Leuchten oder um Kompensation? Um echte Schöpferkraft oder um Wichtigkeit? Der Südknoten im Löwen kann alte Konflikte rund um Ego, Stolz oder Kränkbarkeit reaktivieren.

Der Nordknoten im Wassermann lädt dich ein, deine persönliche Strahlkraft in den Dienst von etwas Größerem zu stellen. Es geht darum, vom Ich zum Wir zu kommen. Von persönlicher Größe zu kollektivem Beitrag. Von Selbstverwirklichung zu gemeinsamem Wirken.

Die Reifung des Selbstausdrucks

Am 12. August findet eine Sonnenfinsternis in deinem eigenen Zeichen statt. Diese Finsternis markiert einen tiefgreifenden Wendepunkt im Bereich von Selbstbild, Kreativität und persönlicher Strahlkraft. Im Löwen geht es immer um das Herz, um den Mut, sichtbar zu werden. Doch als Finsternis wirkt dieser Neumond nicht nach außen hin laut, sondern nach innen klärend.

Hier geht es um eine Reifung des Löwe-Prinzips. Alte Formen von Selbstinszenierung, Performen oder identitätsstiftender Anerkennung verlieren an Bedeutung. Diese Sonnenfinsternis in deinem eigenen Zeichen ist höchst persönlich. Sie fragt: Wer bist du, wenn du nicht mehr strahlst für andere? Was bleibt, wenn die Bühne leer ist? Wer bist du im Stillen?

Die Finsternis lädt dich ein, dein Licht neu zu definieren. Nicht als etwas, das von außen kommt, sondern als etwas, das von innen leuchtet. Nicht als Performance, sondern als Präsenz. Nicht als Show, sondern als Sein.

Die Schatten der Wichtigkeit

Im November bildet Jupiter mit Mars eine exakte Konjunktion mit dem Südknoten im Löwen. Diese Konstellation ist von außergewöhnlicher Bedeutung für dich. Jupiter verstärkt alles, was er berührt. Wenn er den Südknoten berührt, verstärkt er die Schatten. Das Bedürfnis, besonders zu sein. Die starke Abhängigkeit von Anerkennung und Applaus. Kränkbarkeit und Kritikunfähigkeit. Konkurrenzdenken, Neid oder Missgunst.

Mars bringt Handlungsdruck und impulsives Durchsetzen eigener Interessen. Diese Tage können sich zeigen als Konfrontation mit Ego-Themen. Als Erkenntnis, wo du dich wichtiger gemacht hast als andere. Als Demütigung oder Kränkung, die alte Wunden berührt. Die Einladung: Erkenne, dass wahre Größe sich durch Bescheidenheit zeigt. Dass echte Strahlkraft aus innerer Fülle kommt, nicht aus dem Bedürfnis nach Anerkennung.

Mars am Südknoten kann alte Konfliktmuster reaktivieren und sie eskalieren lassen. Doch er schenkt auch die Kraft, sie zu durchbrechen. Der Mut, sich den eigenen Schatten zu stellen. Die Bereitschaft, alte Ego-Muster loszulassen.

Vom Ich zum Wir

Stell dir eine Flamme vor. Sie leuchtet nicht für jemanden. Sie leuchtet, weil es ihre Natur ist. Sie braucht keine Zuschauer, um zu brennen. Sie braucht keine Bestätigung, um hell zu sein. Sie ist einfach. Und in diesem einfachen Sein liegt ihre ganze Kraft.

2026 lädt dich ein, wie diese Flamme zu sein. Zu leuchten, weil es deine Natur ist. Nicht weil jemand zuschaut. Nicht weil jemand applaudiert, sondern weil dein Herz brennt. Weil deine Seele sich ausdrücken will und weil deine kreative Kraft gelebt werden möchte.

Das zentrale Thema für löwebetonte Personen in 2026 ist die Reifung des Selbstausdrucks. Die Fähigkeit, zu strahlen ohne zu blenden. Zu geben ohne zu nehmen. Zu zeigen ohne zu beweisen. Der Südknoten in deinem Zeichen zeigt dir, wo du noch in alten Ego-Mustern gefangen bist. Jupiter in deinem Zeichen schenkt dir die Kraft, aus dem Herzen zu leben.

Chiron zeigt dir, wo alte Wunden geheilt werden wollen. Der Südknoten konfrontiert dich mit Mustern, die losgelassen werden dürfen. Jupiter schenkt dir die Möglichkeit, in deine volle Größe zu wachsen. Und der Nordknoten weist dir die Richtung: Vom Ich zum Wir. Vom Schein zum Sein. Von der Performance zur Präsenz.

Du darfst groß sein. Du darfst leuchten. Du darfst im Mittelpunkt stehen. Doch all das wird dann am kraftvollsten, wenn es nicht aus Mangel geschieht, sondern aus Fülle. Wenn es nicht darum geht, etwas zu beweisen, sondern etwas zu teilen. Wenn es nicht um Bewunderung geht, sondern um Liebe.

Deine Affirmation: Ich strahle aus innerer Fülle und diene dem Ganzen mit meiner einzigartigen Gabe.

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